Vorbildlich: Vermieter schirmt Immobilie gegen Hochfrequenz ab
Das ist doch mal eine gute Nachricht, die ich heute im Internet gefuden habe: Um seine Mieter vor der gesundheitsschädlichen Mobilfunkstrahlung zu schützen, investiert Vermieter um die 20.000 Euro zusätzlich in seine Immobilie in der erlanger Innenstadt.
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Elektrosmog in der Schwangerschaft erhöht Asthma-Risiko beim Kind
Sind Frauen während der Schwangerschaft Elektrosmog mit hoher magnetischer Flussdichte ausgesetzt, steigt das Risiko ihrer Kinder, später an Asthma zu erkranken, um den Faktor 3,5. Das fanden US-Forscher in einer Studie heraus, bei der über 800 Kinder 13 Jahre lang beobachtet wurden.
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Unsere erste Ferienwohnung für Elektrosensible ist fertig!
Viele Elektrosensible sind auf einer langen Odyssee, um Erholung zu finden. Da wollen wir ein klein wenig Abhilfe schaffen....
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NEU: Der Vortrag im Wohnzimmer
Für alle, die sich in ganz privatem Rahmen über gesunden Schlaf, Elektrosmog und Erdstrahlen informieren möchten, habe ich dies Jahr eine Veranstaltungsreihe geplant:
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Verbraucherzentrale Niedersachsen gibt neue Elektrosmog Broschüre heraus
Der Ratgeber "Elektrosmog" der Verbraucherzentrale kann helfen, die Belastung in den eigenen vier Wänden möglichst gering zu halten. Auf 100 Seiten wird darin erläutert, was Elektrosmog ist, wo er vorkommt und wie man zu Hause Elektrosmog vermeiden kann: Denn erst sorgsamer Umgang mit technischen Geräten oder gebührender Abstand sorgen für einen guten Schutz.
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Heizdecken vor dem Schlafengehen ausschalten !
in der Märkischen Allgemeinen vom 18.06. fand ich einen richtig wichtigen Tipp der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Berlin: Heizdecken und Wasserbetten vor dem Schlafengehen ausschalten !
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Der weiss wie es geht....
Wer Elektrosmog in den eigenen vier Wänden reduzieren will, greift zum Telefon mit Kabel. Und wer ein tolles Foto vom amerikanischen Präsidenten sehen will, folge dem unten angegebenen link zu NTV
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Süddeutsche Zeitung: Handys können Krebs auslösen
Der langjährige Gebrauch von Mobiltelefonen fördert einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge unter Umständen das Wachstum von Hirntumoren. Die Tageszeitung, die diesen Verdacht bereits Anfang 2007 thematisierte, bezieht sich in ihrem Bericht auf zwei Untersuchungen aus Skandinavien. Diese zeigten einen Anstieg des Hirntumor-Risikos bei Menschen, die seit mindestens zehn Jahren regelmäßig oder besonders intensiv ein Handy benutzen. Derartige Studien existieren zwar bereits seit Jahren, dennoch sind die Ergebnisse aus wissenschaftlicher Sicht von besonderem Interesse. Denn - wie die "Süddeutsche" berichtet - die Wahrscheinlichkeit, dass die Ergebnisse reiner Zufall seien, dass also Handys der Gesundheit der Befragten doch nicht geschadet hätten, lägen in bei unter fünf Prozent. Somit erfülle die Studie den Anspruch der Wissenschaftlichkeit.
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Unsere Regierung rät laut ZDF von WLAN ab
Soll man mit einem herkömmlichen Kabelnetzwerk im Internet surfen, oder ist die kabellose Variante über ein Computer-Funknetzwerk (WLAN) nicht doch besser weil weitaus bequemer? Nach einem Bericht des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) habe die Regierung der Bundesrepublik Deutschland diese Entscheidung den Internetnutzern bereits abgenommen. So lange gesicherte Erkenntnisse über mögliche gesundheitliche Spätfolgen von Funkstrahlen nicht vorliegen, empfiehlt die Regierung laut ZDF-Online, auf den Einsatz von WLAN im Sinne der Vorsorge zu verzichten!
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